MOBILITÄT

Foscolostraße: Schulzone ausgewiesen

Seit langem wurde an einer zeitweisen Verkehrsbeschränkung zur Erhöhung der Sicherheit für die Schulen am Texelpark gearbeitet. Betroffen ist das Teilstück der Foscolostraße zwischen der Petrarcastraße und dem Eingang zum Park, über den der Zugang zu den Schulen erfolgt. Die kritischen Zeiten sind jene mit stärkerem Verkehr während der Ein- und Austrittszeiten der Schule.

Nach einer Aussprache mit dem Komitee und den notwendigen Überprüfungen hat die Gemeinde die entsprechende Verordnung erlassen und ab 08.02.2017 die Schulzone eingeführt. Das Durchfahrtsverbot gilt für den motorisierten Verkehr an Schultagen zu folgenden Zeiten:
7:45 – 8:00 und 15:50 – 16:30 Uhr.
Vom Fahrverbot ausgenommen sind Invaliden, Radfahrer und Anrainer.

Der Schülerlotse stellt zu den vorgegebenen Zeiten das Hinweisschild der Verkehrsbeschränkung auf.

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Totistraße: Parkplätze "alter Gehsteig", Bushaltestelle

Im Zuge der Erschließungsarbeiten für die Wohnzone Ex-Gaswerk wurde ein neuer Gehsteig angelegt, der außerhalb des alten Gehsteigs liegt. Letzterer wurde bald als Parkplatz genutzt, aber ohne klare Kennzeichnung kam es zu Behinderungen bei den Zufahrten. Das Stadtviertelkomitee hat auf die Notwendigkeit einer Regelung für diesen Bereich hingewiesen. Die Gemeinde hat bestätigt, dass das Teilstück „alter Gehsteig“ bis zur Umgestaltung der Straße als Parkplatz genutzt werden kann und die entsprechende Maßnahmen für die Kennzeichnung vorgenommen.

Für die Bushaltestelle, die sich in der Totistraße gleich nach der Einmündung der Leopardistraße befindet, hat die Gemeinde auf Anregung des Stadtviertelkomitees eine Überdachung vorgesehen. Die Gemeinde hat bei der Gestaltung des Gehsteiges die vorbereitenden Arbeiten für die Bushaltestelle durchgeführt und bei der Landesverwaltung die Überdachung angefordert.

Im Bild: im Vordergrund die Bushaltestelle, die mit einer Überdachung versehen wird; im Hintergrund Autostellplätze auf dem „alten Gehsteig“.

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Radmobilität

Das Stadtviertelkomitee hat am “Stakeholder-Workshop” (Vertreter der Interessengruppen, 13.01.2016) und am Rad-Lokalaugenschein (16.01.2016) teilgenommen, die vom Gemeindereferat für Mobilität veranstaltet wurden.

Zu Beginn des Workshops wurden Ideen für die Vision “Fahrradstadt Meran 2020” gesammelt. Anschließend wurden die einzelnen Schritte zur Entwicklung einer neuen Fahrradstrategie vorgestellt, die nach den Interessensvertretern und Bürgern auch Verkehrexperten einbeziehen wird. Basis ist der Fahrradmasterplan aus dem Jahre 2008.

Mittels einer sogenannten SWOT-Analyse (strenghts, weaknesses, opportunities, threats) wurde die aktuelle Situation der Fahrradmobilität nach folgenden vier Gesichtspunkten analysiert: Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Abschließend wurden in fünf Arbeitsgruppen Maßnahmen zur Umsetzung für folgende Themenbereiche erarbeitet:
- Radwegenetz
- E-Bikes
- Bürgerbeteiligung
- Rad und Wirtschaft
- Zusammenleben

Beim Lokalaugenschein mit dem Rad wurden verschiedene Straßen abgefahren und sowohl positive als auch kritische Situationen besichtigt. An verschiedenen aussagekräftigen Punkten hielt die Gruppe an, um zu diskutieren und Vorschläge festzuhalten.

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Überarbeitung des Verkehrsplans

Die Überarbeitung des Verkehrsplans war eines der Themen bei der Bürgerversammlung 2015 des Stadtviertelkomitees.

In der Folge fand eine Begehung mit der Stadträtin für Mobilität Madeleine Rohrer und dem beauftragten Verkehrsplaner Franco Fietta, sowie mit dem Vizebürgermeister und Stadtviertelreferenten Andrea Rossi statt. Die Gruppe machte an verschiedenen ausgewählten Punkten Halt, um sich vor Ort ein Bild zu machen und Vorschläge zu diskutieren.

Die von den Bürgern eingebrachten Vorschläge werden von der Gemeindeverwaltung ausgewertet.

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Schülerlotse an der Bahnunterführung

Die Verkehrssicherheit an der Bahnunterführung in der Wolkensteinstraße wurde vom Stadtviertelkomitee in den letzten Jahren mit besonderem Nachdruck verfolgt. Das Problem besteht darin, dass die Fahrzeuge oft mit hoher Geschwindigkeit aus der Unterführung herauskommen und die Fußgänger auf dem Zebrastreifen gefährden. Die Stelle ist schwer einsehbar, weshalb eine vorsichtige Fahrweise geboten ist.

Das Stadtviertelkomitee ersuchte, einen Schülerlotsen an dieser Stelle zu platzieren, da es sich um einen stark begangenen Schulweg handelt. Es gab wiederholt Aussprachen und Korrespondenz mit der Gemeindeverwaltung. Wegen der Sparmaßnahmen war die Bewertung der Lage eine besondere Herausforderung.

Als im Herbst 2013 der Schülerlotsendienst eingerichtet wurde, war bei den Bewohnern und beim Stadtviertelkomitee die Freude groß. Die Komiteemitglieder Giuseppe Rizzi und Walter Spiller, welche die Angelegenheit betreut hatten, nahmen einen Ortsaugenschein vor. Beim Gespräch mit dem Schülerlotsen Antonio Gravino konnten Erfahrungen ausgetauscht und wichtige Hinweise gesammelt werden.

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