ABFÄLLE & STRASSENREINIGUNG

Neue Mülleimer mit Verteiler für Hundekotbeutel

Kürzlich wurden die neuen Mülleimer mit integriertem Beutelspender für Hundekot aufgestellt. Im Vorfeld hatten Gemeindeverwaltung und Stadtwerke alle Interessierten eingeladen, Vorschläge für neue Standorte mitzuteilen. Das Stadtviertelkomitee Wolkenstein hat sich mit dem Thema befasst und eine Stellungnahme mit einer Reihe von Standortvorschlägen übermittelt, aufgrund eigener Erfahrungen und nach Gesprächen mit Hundebesitzern. Das Ergebnis der Auswahl wurde mit Spannung erwartet, da für das gesamte Gemeindegebiet eine begrenzte Anzahl dieser Mülleimer für neue Standorte zur Verfügung stand.

Um die neuen Vorrichtungen zu begutachten, unternahm das Stadtviertelkomitee einen Ortsaugenschein. Begleitet wurde Präsident Paul Zipperle von den Ratsmitglieder Giuseppe Rizzi und Marco Vedovato und ihren Hunden. Mit Genugtuung konnte zur Kenntnis genommen werden, dass die Vorschläge weitgehend berücksichtigt worden waren und im Stadtviertel zwei Verteiler hinzugekommen sind: Marlingersteig am Ende der Wohnsiedlung (im Bild) und Foscolostraße Eingang Texelpark. Der Rundgang bot auch die Gelegenheit, mit Hundebesitzern über die Neuigkeiten ins Gespräch zu kommen - auch darüber, dass man in diese Verteiler durch Anheben einer Luke die benutzten Beutel einwerfen kann.

Leider finden sich immer noch viel zu viele Spuren unzivilisierten Verhaltens entlang von Gehsteigen: man denke dabei an eine ältere Person, die in ein "Häufchen" übersieht, oder an ein Kind, oder an einen Kinderwagen. Es wundert nicht, wenn die Leute oft lieber auf der Straße gehen.

Die Möglichkeiten, einen sauberen Gehweg zu hinterlassen, wurden erweitert. Und nicht zu vergessen, dass es neben den neuen Behältern auch noch die normalen Mülleimer gibt. Bleibt zu hoffen, dass die Sensibilisierungskampagne und die Mundwerbung über die neuen eleganten Mülleimer auch viele bisher Unwissende oder Unentschlossene erreicht.

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Kartonsammlung - Problem

Ein Problem bei vielen Wertstoffinseln ist die unkontrollierte Ablagerung von Karton, wenn diese Verpackungen nahezu täglich abgelagert und dann noch mit allerlei Abfälle gemischt werden. Offene und unordentlich hingeschmissene Kartone laden geradezu dazu ein.

Das Stadtviertelkomitee hat auf diesen Umstand hingewiesen und vorgeschlagen, Private und Geschäfte zu sensibilisieren und über die Regelung der ordnungsgemäßen Sammlung zu informieren.

Laut Auskunft der Stadtwerke werden demnächst die Sammeltage und Abgabezeiten für Geschäfte besser geregelt. Ebenso sollen die Kartons möglichst zusammengedrückt werden.

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Einsammeln von Hundekot

Anfang 2017 werden die Beutelspender für Hundekot durch neue ersetzt, die auch als Sammelbehälter für die vollen Säckchen dienen. Außerdem werden zusätzliche Exemplare aufgestellt. Gemeinde und Stadtwerke Meran haben dazu eingeladen, Vorschläge für die Standorte der neuen Beutelspender einzubringen.

Das Stadtviertelkomitee hat in seiner Stellungnahme auch folgende grundsätzliche Überlegungen mitgeteilt:

  •  Ein leeres Säckchen wird problemlos mitgeführt, ein volles jedoch nicht auf längeren Strecken. 
  • Die Beutelspender können ruhig etwas weiter auseinander liegen, aber es braucht ein dichtes Netz von Behältern, wo die vollen Beutel eingeworfen werden können. 
  • Neben den neuen Beutelspendern braucht es weiterhin genügend „gewöhnliche“ Sammelbehälter. 
  • Bei den meisten Wertstoffinseln steht ein Müllkübel, ein solcher mit zwei kleinen Einwurflöchern. Das Problem: diese Sammelbehälter werden leider immer wieder unrechtmäßig mit Hausmüll vollgestopft. Volle Hundekotbeutel werden deshalb am Boden oder auf Wertstoffglocken hingelegt.

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Aussprache zum Müllproblem

Vertreter aller Stadtviertelkomitees haben sich am 21.04.2016 mit Umweltstadträtin Madeleine Rohrer, Vizebürgermeister Andrea Rossi und dem Direktor der Stadtwerke Claudio Vitalini getroffen. Vorausgegangen war eine detaillierte Erhebung der Stadtviertelkomitees zum Müllproblem und die Ausarbeitung eines gemeinsamen Dokuments mit Kritikpunkten und Lösungsansätzen. Für das Stadtviertel Wolkenstein nahmen Marco Vedovato und Paul Zipperle am Treffen teil.

Die Stadtviertel forderten unter anderem eine Optimierung der Kontrollen und den Einsatz von Überwachungskameras bei den Wertstoffinseln. Als wichtige Vorbeugemaßnahme wurde eine verstärkte Kommunikation vereinbart. Die Stadtviertel werden Gemeinde und Stadtwerke bei der Information zu Müllsammlung, Müllgebühren und Mindestentleerungen unterstützen. Dies um zu vermeiden, dass Personen eine gewisse Müllmenge illegal entsorgen, die bereits mit den Mindestentleerungen bezahlt ist, nur weil sie glauben etwas zu sparen.

Gesprächsthema waren auch Maßnahmen zur Verbesserung der Sauberkeit bei den Sammelglocken. Weiters wurde über die Ausweitung des Presscontainer-Systems, eine Art erweiterte Wertstoffinsel, informiert.

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Erhebung zur Situation in den Stadtvierteln

Die Präsidenten der Stadtviertelräte haben sich Ende 2015 zu einer gemeinsamen Sitzung getroffen. Dabei wurde entschieden, über einen Zeitraum von mindestens einem Monat die Müllproblematik mit Vermerken und Fotos zu dokumentieren.
Am 15.02.2016 fand ein Treffen statt, um die Ergebnisse zu besprechen.
Daraus ging hervor:

  • Die runden Abfallbehälter mit den zwei kleinen seitlichen Einwurflöchern werden sehr oft als persönliche Abfalleimer benutzt.
  • In die Sammelglocken der Wertstoffinseln werden auch zahlreiche Abfälle illegal eingeworfen (Verunreinigungen der Wertstoffsammlung)
  • Neben den meisten Sammelglocken der Wertstoffinseln werden tagtäglich Abfälle jeglicher Art unrechtmäßig abgelagert.
  • Zahlreiche Straßen sind mit Hundekot verschmutzt.

Die Stadtviertelkomitees haben die zuständige Referentin für Umwelt und Abfallentsorgung, Stadträtin Madeleine Rohrer, um eine Aussprache ersucht. Dabei sollen die Probleme erörtert und Lösungsansätze besprochen werden. Es wird vorgeschlagen, dass an dem Treffen auch die Stadtwerke Meran teilnehmen.

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Sammelstelle in der Totistraße mit Presscontainer und Wertstoffsammlung

Beim Parkplatz in der Totistraße soll eine Sammelstelle der Stadtwerke Meran errichtet werden. Der Lageplan und Informationen zur Funktionsweise wurden erstmals auf der Bürgerversammlung 2014 vom Direktor der Stadtwerke vorgestellt.

Das Projekt sieht vor, dass innerhalb eines gewissen Umkreises die Entsorgung des Hausmülls über die Presscontainer erfolgt und auch die Getrenntsammlung nur mehr in der Sammelstelle erfolgt. In Sonderfällen soll auch in Zukunft die Entsorgung des Hausmülls über einen persönlichen Abfallbehälter möglich sein. Vor der Umstellung wird eine informative Bürgerversammlung veranstaltet.

Der Arbeitsbeginn für die Realisierung dieser Sammelstelle hängt von einem Projekt für die Bodensanierung in der Zone ab.

Lageplan veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Stadtwerke.

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Informationsstand

Eine gelungene Initiative der Stadtwerke in Zusammenarbeit mit dem Stadtviertelkomitee.

Nach der Bürgerversammlung „Für ein sauberes Stadtviertel“ (November 2013) gab es mehrere Aussprachen zwischen Stadtviertelkomitee und Stadtwerke Meran. Dabei wurde vereinbart, vermehrt auf Information und Kommunikation zu setzen.

Im März 2014 wurde bei der Biosammelstelle in der Wolkensteinstraße ein Informationsstand eingerichtet, bei dem auch Vorschläge oder Beschwerden geäußert werden konnten. Von den Stadtwerken waren Direktor Claudio Vitalini, Maria De Boni vom Kundendienst sowie Oskar Hofer im Einsatz, ebenso wie der Betreuer der Sammelstelle Claudio Bonvicini von der Genossenschaft Turandot, sowie Giuseppe Rizzi und Paul Zipperle vom Stadtviertelkomitee.

Die Einwohner des Stadtviertels haben insbesondere für folgende Punkte Interesse gezeigt:
- mehr Kontrollen bezüglich illegaler Ablagerung und Sanktionen gegen Verschmutzer,
- für die Sammelstellen der Bioabfälle Information und Schilder der Abgabezeiten und Abgabealternativen (zum Beispiel andere Standorte),
- Sauberkeit der Sammelstellen und der Sammelglocken,
- Möglichkeiten der Entsorgung von gefährlichen Abfällen und von Getränkekartonen.

 

 

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Bürgerversammlung „Für ein sauberes Stadtviertel“ - 2013

Anhand von beispielhaften Fotos erläuterte Stadtviertelpräsident Paul Zipperle die Ist-Situation und gab als Leitfragen für den Abend vor: „Was geht gut? Was geht weniger gut? Was ist vorgesehen? Was könnte man tun?“

Direktor Claudio Vitalini und Pietro Norcia, Leiter der Umweltdienste, informierten über die Aufgabenbereiche der Stadtwerke und präsentierten Zahlen zu Wertstoffsammlungen und Restmüllmengen. Gemeinsam mit den Stadträten Andrea Casolari und Carmelo Genovese gingen sie auf die Fragen und Anregungen ein.

Punkte der Diskussion:
- Zuständigkeiten in den Bereichen Abfall und Reinigung,
- Aufsicht durch Umweltwachen,
- Aspekte der Getrenntsammlungen,
- illegale Müllentsorgung
- Verschmutzung mit Hundekot.

Angegungen:
- Optimierung bestimmter Wertstoffsammlungen,
- Verstärkung der Kontrolltätigkeit - auch mit Überwachungskameras,
- verstärkte Information und Sensibilisierung.

Das Stadtviertelkomitee wird sich mit den Stadtwerken und der Gemeindeverwaltung weiterhin regelmäßig treffen, um die angesprochenen Probleme und Vorschläge weiterzuverfolgen.

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